Datenschutzerklärung Bewerbungsverfahren

Die Kanzlei Lichtenstern & Partner mbB Rechtsanwälte Steuerberater,und soweit diese steuerberatende Leistungen erbringt, nachstehend auch als „Steuerberater“ bezeichnet ist der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten gerade bei dem sensiblen Thema der Einsendung von Bewerbungsunterlagen, sei es auf eine ausgeschriebene Stelle oder als sog. Blindbewerbung  und deren gesetzeskonforme Verarbeitung nach den europarechtlichen Vorgaben und der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ein wichtiges Anliegen. Wir möchten, dass Sie sich im Hinblick auf diese Datenverarbeitung sicher fühlen. Wenden Sie sich bitte an unseren Datenschutzbeauftragten, wenn Sie weitere Fragen haben. Entsprechende Kontaktdaten finden Sie nachstehend in dieser Datenschutzerklärung. Im Folgenden erläutern wir, welche personenbezogenen Daten wir von Ihnen in welcher Weise im Rahmen eines Bewerbungsprozesses verarbeiten sowie über die Betroffenenrechte.
 

1. Wer ist für die Datenverarbeitung verantwortlich?
Lichtenstern & Partner mbB Rechtsanwälte Steuerberater

Eichteilstraße 19

86899 Landsberg am Lech
Telefon: +49 8191 3201010
Fax: +49 8191 3201019
E-Mail: info@lichtenstern.partners

 

2. Wie erreiche ich den Datenschutzbeauftragten?
Entweder unter der unter 1. genannten Post-Adresse oder per E-Mail unter datenschutz@lichtenstern.partners). 

 

3. Zu welchem Zweck verarbeiten wir Ihre Daten im Bewerbungsprozess und auf welcher rechtlichen Grundlage?

Wir erheben und verwenden personenbezogene Daten auf unseren Webseiten im Rahmen der Vorgaben des Art. 6 Abs. 1 a bis f DSGVO, d.h. soweit die DSGVO oder eine andere Rechtsvorschrift dies erlaubt oder der Nutzer in die Verarbeitung eingewilligt hat.

Mit allen Dienstleistern, die wir als Auftragsdatenverarbeiter gemäß Art. 28 E DSGVO einsetzen, werden gesetzlich normierte Datenschutzverträge vereinbart. Grundlegende Informationen zum Datenschutz bei der Nutzung unserer Webseiten sind hier abrufbar.

 

b) Generelle Datenschutzhinweise zum Bewerbungsprozess bei uns

Wenn nachfolgend nicht ausdrücklich anders erwähnt, verarbeiten wir Ihre Daten im Bewerbungsverfahren auf der Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO i.V.m. § 26 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG).

 

Folgende Kategorien personenbezogener Daten sind bei einer Bewerbung anzugeben:

· Persönliche Daten (z.B. Name, Adresse)

· weitere Kontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail-Adresse)

· Daten zu Aus- und Berufsbildung (z.B. schulischer Werdegang mit erreichtem Abschluss, Universität und zugehörige Abschlusszeugnisse, bisherige Arbeitgeber und deren Arbeitszeugnisse, ggf. erfolgte Weiterbildungen)

 

Bei einer Bewerbung werden die angegebenen Daten auf Basis einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a EU DSGVO bearbeitet.

 

Grundsätzlich hat nur die Geschäftsleitung Zugriff auf Ihre personenbezogenen Daten. Der interne Prozess zur Beurteilung  Ihrer Bewerbung  und der Eignung auf die zu besetzende Stelle kann es im Einzelfall erforderlich machen, dass im Rahmen des Bewerbungsprozesses die Stellenverantwortlichen des betreffenden Fachbereichs Zugriff auf das Kandidatenprofil (inkl. angefügter Anlagen) erhalten. Mit Abschluss des Bewerbungsverfahrens wird dieser Zugriff wieder auf die Geschäftsleitung beschränkt.

 

Nach Ablauf des regulären Bewerbungsprozesses besteht grundsätzlich die Möglichkeit auf Basis Ihrer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a EU DSGVO in unseren Bewerberpool aufgenommen zu werden. Hierfür werden wir Sie vor der regulären Löschung Ihres Kandidatenprofils gesondert kontaktieren. Stimmen Sie der Aufnahme in unseren Bewerberpool zu, bleibt Ihr Kandidatenprofil weiter bestehen und die Geschäftsleitung prüft regelmäßig, ob Ihr Profil auf eine offene Stelle passt. In dem Fall fordern wir Sie gegebenenfalls zu einer erneuten Bewerbung auf.

 

4. An wen können Bewerberdaten weitergegeben werden?

Die im Rahmen der Bewerbung erfassten Daten nutzen wir ausschließlich dafür, Ihre Eignung für die beworbene Stelle zu prüfen. Zugleich prüfen wir eine Bewerbung auf eine konkrete Ausschreibung auch auf weitere freie Vakanzen bei uns. Dies erfolgt dann auf Basis einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a EU DSGVO, die im Laufe des Bewerbungsprozess erteilt werden kann.

 

5. Wie lange werden Daten gespeichert?

Wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, speicher wir personenbezogene Daten, solange diese für die Durchführung der vorstehend aufgeführten Zwecke erforderlich sind. Dies steht unter dem Vorbehalt gesetzlicher Aufbewahrungspflichten. Die Dauer der Speicherung personenbezogener Daten wird regelmäßig überprüft und die personenbezogenen Daten sodann ggf. gelöscht.

Im Falle einer Absage, wird das persönliche Kandidatenprofil eines Betroffenen sechs Monate nach Absage gelöscht, sofern dieses nicht vorbehaltlich der Zustimmung des Betroffenens in unserem Bewerberpool angemeldet. In diesem Fall erfolgt die Löschung 12 Monate nach der letzten Anmeldung.

Nach einem Löschungsverlangen wird Ihr persönliches Kandidatenprofil zunächst umgehend gesperrt. Ab diesem Zeitpunkt können weder Sie noch wir Ihre Daten einsehen. Lediglich die Systemadministratoren haben noch Zugriff auf die Daten. Sofern Sie das Löschungsverlangen nicht widerrufen, erfolgt sechs Monate nach der Sperrung die vollständige Löschung Ihrer personenbezogenen Daten.

 

6. Welche Datenschutzrechte stehen betroffenen Personen zu?

Bewerbern und anderen betroffenen Personen stehen Auskunftsrechte  über

  • die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch uns u.a. auch über den Zweck der Verarbeitung, etwaige Empfänger und die voraussichtliche Dauer der Speicherung (Art. 15 DSGVO),
  • Rechte auf Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16 DSGVO),
  • Löschung (Art. 17 DSGVO),
  • Einschränkung der Verarbeitung und Datenübertragbarkeit der eingebrachten Daten (Art. 18, 20 DSGVO)
  • sowie das Recht auf Widerspruch gegen eine Verwendung für Marketingzwecke sowie aufgrund einer Verarbeitung auf der Grundlage eines berechtigten Interesses von KPMG  (Art. 21 DSGVO) zu.

Eine einmal erteilte Einwilligung kann uns gegenüber jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Zur Wahrung dieser Rechte kann sich jeder Betroffene an den Datenschutzbeauftragten wenden (siehe Ziff. 2). Daneben besteht auch ein Beschwerderecht bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde. Betroffene können Ihre Beschwerde an die Behörde Ihres Wohnsitzes, grundsätzlich aber auch an jede andere Datenschutzaufsichtsbehörde wenden.

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